Friedrich Hasse, Speed Reading-Trainer für Improved Reading seit 2003, steht für die Zufriedenheit seiner Kunden ein

Geboren und aufgewachsen bin ich 1975 in Bonn-Bad Godesberg am Rhein und lebe seit 1995 „aus Überzeugung“ in Berlin. Mein Studium der Philosophie und Geschichte hat mir die (Über-)Fülle lesenswerter Literatur – und somit den Nutzen und die Notwendigkeit erwachsenengerechter Lesetechniken – vor Augen geführt. Das Lesen fachlicher, literarischer und philosophischer Texte in sechs verschiedenen Sprachen ist für mich nach wie vor eine meiner liebsten Beschäftigungen (nur in Konkurrenz zum argentinischen Tango). Aus einer Leidenschaft wurde für mich die Profession.

Seit 2003 trainiere ich Speed Reading in Berlin, bundesweit und in verschiedenen europäischen Ländern – vom Bundeskanzleramt über die Deutsche Bank bis zur renommierten LUISS University in Rom. Seit 2008 arbeite ich als regionaler Geschäftsführer für Improved Reading Ost.

Gemeinsam mit Wolfgang Schmitz und Britta Sösemann habe ich den Bestseller zu Lesetechnik „Schneller lesen – besser verstehen“ (14 Auflagen seit 2008, über 90.000 verkaufte Exemplare) sowie sein Pendant „Schneller lesen – besser verstehen für Jugendliche“ (beide Rowohlt-Verlag) mitgeschrieben.

Seit 2015 bin ich im Rahmen der Firma visiowert (zusammen mit Holger Schmidt, www.visiowert.de) überdies als Visualtrainer für stressfreies Sehen am Bildschirm tätig. Im Rahmen von Gesundheitstagen oder Kleingruppentrainings analysieren wir das individuelle Sehverhalten (jenseits der typischen Optikerleistungen) und geben individuelle Trainings-Empfehlungen für gesundes Sehen am Arbeitsplatz. Der Vortrag ist auch als Webinar buchbar.

Verfolgen Sie meinen Blog, um Informationen, Tipps und Hintergrundberichte rund ums Thema „Speed Reading“ zu erfahren.

Sie erreichen mich direkt unter: berlin@speedreading.berlin

Von Friedrich Hasse  |  in Buchrezensionen

Speed Reading-Rezension #1: „Optimales Lesen“ (E. Ott)

Foto: Wunderlich Verlag (Rowohlt), www.rowohlt.de/verlage/wunderlich

In den folgenden Wochen und Monaten werde ich an dieser Stelle Sachbücher zum Thema „schneller lesen“ bzw. „Speed Reading“ vorstellen und Stärken und Schwächen derselben diskutieren. Beginnen möchte ich mit dem – zumindest im deutschsprachigen Raum – früher weit verbreiteten Buch „Optimales Lesen“ des 1990 verstorbenen Ernst Ott, das erstmals 1972 aufgelegt wurde und bis zum Jahr 2007 immerhin 32 [...]

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